International Practices.
International Practices präsentiert kuratierte internationale Perspektiven als integralen Bestandteil der Art Düsseldorf. Das Format vereint Sammlungen, Kooperationen und künstlerische Positionen aus dem Ausland und eröffnet neue Dialoge und Verbindungen. Es lädt Besucher*innen dazu ein, sich mit künstlerischen Praktiken auseinanderzusetzen, die von unterschiedlichen kulturellen Kontexten geprägt sind.
Die bisherigen Projekte.
J. Park. The Art of Noise — Daegu, Südkorea · 2026
Zum ersten Mal wurde mit „J. Park. The Art of Noise“ 2026 eine Einzelposition aus Südkorea im Kontext der Art Düsseldorf präsentiert. J. Park ist bekannt für seine facettenreichen Arbeiten in den Bereichen Malerei, Skulptur, Installation und Environments, in denen er das Konzept des „digitalen Rauschens“ verwendet. Er nutzt fehlerhafte digitale Signale, Bildstörungen und Datenrauschen als sein primäres künstlerisches Medium, um die Grenzen zwischen virtueller Realität und physischer Existenz zu erforschen. Rauschen ist ein ästhetisches Mittel, um flüchtige und „negativ“ konnotierte digitale Überreste in strukturierte visuelle Kompositionen zu verwandeln. Seine Philosophie versteht Rauschen als Metapher für die Überreste des Humanismus in einem von Algorithmen dominierten Zeitalter. Durch die ästhetische Aufwertung des Fehlers hinterfragt J. Park die Hierarchie zwischen gewünschten Informationen und „störendem“ Rauschen. „Ob in der Wüste vor den Pyramiden oder auf der Art Düsseldorf, J. Park interpretiert Geschichte und Gegenwart als ‚reines Signal‘, das durch die digitale Interpretation des Künstlers (das ‚Rauschen‘ des Jetzt) neu formuliert und betrachtet werden kann.“ — Gregor Jansen Kuratiert von Gregor Jansen, ehemaliger Leiter der Kunsthalle Düsseldorf. Mit freundlicher Unterstützung durch die Botschaft der Republik Korea.
anonymous art project — Made in AOMORI / 青森, Tokio · 2026
Made in AOMORI / 青森 präsentierte zehn Künstler*innen mit Bezügen zur Tohoku-Region im Nordosten Japans. Kuratiert von Eriko Kimura, Direktorin des Hirosaki Museum of Contemporary Art, zeigte die Ausstellung vielfältige künstlerische Positionen, die sich mit dieser besonderen Region und ihrem kulturellen Kontext auseinandersetzen. Mit NARA Yoshitomo, KUDO Makiko, OODAIRA Mako, MIMURA Saeko, KAWAKUBO Yoi, KOBAYASHI Erika, IWANE Ai, OKUMURA Yuki, MIZUSHIRI Yoriko und HAN Ishu.
anonymous art project — Tokio · 2025
In der Kaltstahlhalle stellte die Sammlung anonymous art project zum zweiten Mal bei der Art Düsseldorf aus. Kuratiert wurde die Ausstellung von Yoko Nose, von 2017 bis 2024 Kuratorin am Toyota Municipal Museum und 2019 Kuratorin der Aichi Triennale. Mit Norimichi Hirakawa, Hiraku Suzuki, Nanae Mitobe, Mami Yamasaki, Nami Okada und Koga Miura.
anonymous art project — Tokio · 2024
Die erste Zusammenarbeit. Das anonymous art project zielt darauf ab, ein neues Ökosystem zu schaffen, um die zeitgenössische Kunstszene in Japan durch die Zusammenarbeit von Künstler*innen, Kurator*innen, Sammler*innen, Galerist*innen, Museen und weiteren kulturellen Einrichtungen zu fördern. Seit der Gründung in Tokio im Januar 2023 engagieren sie sich aktiv dafür, Ausstellungen in Kunstmuseen zu unterstützen, Kunstwerke zu sammeln, sie der Öffentlichkeit zu präsentieren und sie proaktiv an öffentliche Kunstinstitutionen zu spenden. Mit Kengo Kito, Kei Takemura, Kohta Morie, Akiyoshi Yasuda und Takashi Kimura.
J. Park. The Art of Noise — Daegu, Südkorea · 2026
Zum ersten Mal wurde mit „J. Park. The Art of Noise“ 2026 eine Einzelposition aus Südkorea im Kontext der Art Düsseldorf präsentiert. J. Park ist bekannt für seine facettenreichen Arbeiten in den Bereichen Malerei, Skulptur, Installation und Environments, in denen er das Konzept des „digitalen Rauschens“ verwendet. Er nutzt fehlerhafte digitale Signale, Bildstörungen und Datenrauschen als sein primäres künstlerisches Medium, um die Grenzen zwischen virtueller Realität und physischer Existenz zu erforschen. Rauschen ist ein ästhetisches Mittel, um flüchtige und „negativ“ konnotierte digitale Überreste in strukturierte visuelle Kompositionen zu verwandeln. Seine Philosophie versteht Rauschen als Metapher für die Überreste des Humanismus in einem von Algorithmen dominierten Zeitalter. Durch die ästhetische Aufwertung des Fehlers hinterfragt J. Park die Hierarchie zwischen gewünschten Informationen und „störendem“ Rauschen. „Ob in der Wüste vor den Pyramiden oder auf der Art Düsseldorf, J. Park interpretiert Geschichte und Gegenwart als ‚reines Signal‘, das durch die digitale Interpretation des Künstlers (das ‚Rauschen‘ des Jetzt) neu formuliert und betrachtet werden kann.“ — Gregor Jansen Kuratiert von Gregor Jansen, ehemaliger Leiter der Kunsthalle Düsseldorf. Mit freundlicher Unterstützung durch die Botschaft der Republik Korea.
anonymous art project — Tokio · 2025
In der Kaltstahlhalle stellte die Sammlung anonymous art project zum zweiten Mal bei der Art Düsseldorf aus. Kuratiert wurde die Ausstellung von Yoko Nose, von 2017 bis 2024 Kuratorin am Toyota Municipal Museum und 2019 Kuratorin der Aichi Triennale. Mit Norimichi Hirakawa, Hiraku Suzuki, Nanae Mitobe, Mami Yamasaki, Nami Okada und Koga Miura.
anonymous art project — Made in AOMORI / 青森, Tokio · 2026
Made in AOMORI / 青森 präsentierte zehn Künstler*innen mit Bezügen zur Tohoku-Region im Nordosten Japans. Kuratiert von Eriko Kimura, Direktorin des Hirosaki Museum of Contemporary Art, zeigte die Ausstellung vielfältige künstlerische Positionen, die sich mit dieser besonderen Region und ihrem kulturellen Kontext auseinandersetzen. Mit NARA Yoshitomo, KUDO Makiko, OODAIRA Mako, MIMURA Saeko, KAWAKUBO Yoi, KOBAYASHI Erika, IWANE Ai, OKUMURA Yuki, MIZUSHIRI Yoriko und HAN Ishu.
anonymous art project — Tokio · 2024
Die erste Zusammenarbeit. Das anonymous art project zielt darauf ab, ein neues Ökosystem zu schaffen, um die zeitgenössische Kunstszene in Japan durch die Zusammenarbeit von Künstler*innen, Kurator*innen, Sammler*innen, Galerist*innen, Museen und weiteren kulturellen Einrichtungen zu fördern. Seit der Gründung in Tokio im Januar 2023 engagieren sie sich aktiv dafür, Ausstellungen in Kunstmuseen zu unterstützen, Kunstwerke zu sammeln, sie der Öffentlichkeit zu präsentieren und sie proaktiv an öffentliche Kunstinstitutionen zu spenden. Mit Kengo Kito, Kei Takemura, Kohta Morie, Akiyoshi Yasuda und Takashi Kimura.
Impressionen der International Practices

J. Park. The Art of Noise
Art Düsseldorf 2026, Foto: Achim Hehn

anonymous art project
Art Düsseldorf 2025 · Foto: Achim Hehn

anonymous art project
Art Düsseldorf 2024, Foto: Sebastian Drüen
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International Practices steht privaten Sammlungen, Unternehmenssammlungen, Museen, Artist Spaces und Institutionen aus dem Ausland offen. Wenn Sie Ihre Sammlung oder Ihr Projekt auf der Art Düsseldorf vorstellen möchten, schreiben Sie uns — am besten mit einer kurzen Beschreibung der Position und Ihrer Idee für die Präsentation. Wir freuen uns über Ihre Projektvorschläge. Ihr Ansprechpartner: Gilles Neiens, Artistic Director, +49 172 5835168.
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